Zusammenfassung
Vielen von unseren “Fäustlingen” fehlt oft gerade beim Frühstück die Variation – sie essen fast jeden Tag das Gleiche. Ist das okay oder sollte man das ändern?
Für den Anfang gilt: “Besser dass, als was”:
- Heißhunger: Frühstück ist dann besonders wichtig, wenn du Probleme mit dem Heißhunger hast. Sehr vielen Menschen, die vor allem am Nachmittag und am Abend Heißhungerattacken bekommen, würde es am Anfang gut tun, wenn sie frühstücken. Gerade die “Gier” nach Süßem hängt mit dem Frühstück zusammen.
- Energie/Stress: Wenn du Probleme mit deiner Energie hast (Energietief am Nachmittag oder am Abend, etc.), dann ist es besonders wichtig, dass du zuerst deine Energie “reparierst”. Dafür ist es wichtig, dass du frühstückst. Auch für die Menschen, die sehr oft unter Stress stehen, oder sich kurz vor dem Burnout befinden, ist es ganz, ganz wesentlich zu frühstücken.
Wenn du du also entweder Heißhunger hast oder gestresst bist, dann ist es für den Anfang viel wichtiger, dass du frühstückst, als was du frühstückst! Ein Frühstück nach der Faustformel wäre da ideal.
Wenn du dein Frühstück nach und nach in den Griff bekommen hast und das für dich zur Routine geworden ist, dann kannst du auch anfangen, ein bisschen Variation hineinzubringen.
AUSNAHME: Wenn du eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hast, dann solltest du immer auf Abwechslung achten, denn es kann sein, dass du auch auf andere Lebensmittel eine Unverträglichkeit entwickelst – und zwar besonders dann, wenn du etwas sehr häufig isst.
Aber du kannst aufatmen – mehr als 3 oder 4 verschiedene Frühstücke brauchst du nicht 🙂 Es ist also nicht notwendig jeden Tag ein anderes Frühstück zu zaubern.
DAS WICHTIGSTE IST: Schritt für Schritt!
Für die Anfänger: Achte mehr darauf, dass du frühstückst, als was du frühstückst und nähere dich dem Thema “Frühstück” langsam an!