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>> Video: Schlechtes Gewissen bei 80:20 Momenten, Teil 1
>> Video: Welche Lebensmittel sind gesund, welche ungesund?
Zusammenfassung
Hast du die Glaubenssätze identifiziert, die für dein schlechtes Gewissen nach einem 80:20 Moment verantwortlich sein könnten? Dann können wir jetzt versuchen, sie ein bisschen zu ändern (wenn du deine Glaubenssätze noch nicht weißt, dann sieh dir zuerst Teil 1 an).
Vorab: Glaubenssätze sind ganz tief in dir verankert und man kann sie deshalb nicht über Nacht ändern! Es wird ein bisschen Zeit und Übung erfordern, aber es ist definitiv machbar!
1. Schritt – Mache dir deine Glaubenssätze immer wieder bewusst – vor allem, wenn sie in 80:20 Momenten wieder dein schlechtes Gewissen auslösen.
2. Schritt – Stelle in Frage, ob deine Glaubenssätze wirklich stimmen, ob sie hilfreich für dich sind und dazu beitragen, dass du deine Ziele erreichst. Gibt es wirklich nur “gute” und “schlechte” Lebensmittel und bist du dadurch – wenn du sie isst – ein besserer oder schlechterer Mensch? Wenn du dir da nicht ganz sicher bist, dann schau dir dazu das Video “Welche Lebensmittel sind gesund, welche ungesund?” an. Versuche dann auch vor allem Gegenargumente zu finden.
3. Schritt – Suche nach alternativen Glaubenssätzen, die deine bisherigen Überzeugungen ersetzen können. Wenn dein Glaubenssatz beispielsweise bisher war “Es gibt gute und schlechte Lebensmittel”, dann könnte er nun lauten: “Es gibt keine verbotenen Lebensmittel, nur gesunde und weniger gesunde”. Sag dir deine neuen Glaubenssätze immer wieder vor, wenn du wieder ein schlechtes Gewissen bekommst, wenn du einen 80:20 Moment machst. Wenn du das übst, dann wirst du in Zukunft deine 80:20 Momente bestimmt genießen können 🙂