Links etc.
>> Download: Lieblingsrezept-Liste
>> Was gehört zum Eiweiß?
>> Video: Plan und Einkaufsliste im Foodplan erstellen
Zusammenfassung
Bevor man überhaupt einen Plan erstellen kann, braucht man vor allem eine Liste mit Lieblingsrezepten. Dabei ist es wichtig, dass du diese Rezepte kennst, kochen kannst und magst. Das hat vor allem den Grund, dass man seine liebsten Rezepte schon im Kopf hat und beim Kochen nicht mehr groß über die Zubereitung nachdenken muss. Auch in Situationen, in denen man schnell wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt (stressige Zeit, zu müde, um zu kochen…), machen es Rezepte, die man ohne Anleitung kochen kann, leichter, sich an den Plan zu halten und nicht in die Nudel- oder Brotzeitfalle zu tappen.
So funktioniert’s:
- Drucke dir jeweils eine Liste für jede deiner Mahlzeiten aus (Frühstück, Mittag- und Abendessen, evtl. auch Zwischenmahlzeiten). Das ist deshalb wichtig, weil Mittag- und Abendessen meist unterschiedliche Kriterien erfüllen müssen (z.B. ist es für viele “Fäustlinge” wichtig, dass sie das Mittagessen ins Büro mitnehmen können – da ist dann ein Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln eher weniger geeignet).
- Auf jeder Liste gruppierst du deine Lieblingsrezepte nach Eiweißquellen (z.B. Rind, Geflügel, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Nüsse/Kerne etc.) Wie grob oder fein deine Kategorien sind, bleibt dir überlassen. Du kannst z.B. Bohnen, Linsen und Kichererbsen als getrennte Kategorien eintragen oder unter “Hülsenfrüchte” zusammenfassen. Die Gruppierung hilft dir beim Planen auf Vielfalt zu achten. Eine Liste der verschiedenen Eiweißquellen findest du hier.
- Trage in jede Kategorie deine Lieblingsrezepte ein. Die Liste hilft dir dann deinen händischen Wochenplan zusammenzustellen.
Du hast weniger als 30 Rezepte auf deinen Listen?
Dann ist der erste wichtige Schritt für dich dein Repertoire an Rezepten, die du ohne groß Nachzudenken kochen kannst und die dir vor allem schmecken, zu erweitern.