Welche Rolle spielt Fett für den Geschmack? (VIDEO)

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>> Einmal um die Pfanne
>> Themenschwerpunkt “Fett beim Kochen – welches und wie viel?”

Zusammenfassung

Viele Frauen, die schon viele Diäten hinter sich haben trauen sich beim Kochen kaum Fett zu verwenden, weil es doch so viele Kalorien habe. Fett ist aber ein wichtiger Geschmacksträger, macht unsere Mahlzeiten befriedigender und uns auch schneller satt. Zudem können viele Nährstoffe mit Fett besser aufgenommen werden. Deshalb spricht überhaupt nichts dagegen deine Gerichte mit ein bisschen Fett zu verfeinern (z.B. einem Schuss Schlagobers/Sahne oder einem Stück Butter), solange du es nicht in Fett “ertränkst”. (Die Mengen, die wir ok finden, kannst du dir im Video ansehen).

Fette, mit denen du deine Gerichte verfeinern kannst, sind zum Beispiel: :

  • Schlagobers/Obers/Sahne
  • Kokosmilch
  • Butter
  • Butterschmalz/Ghee
  • Olivenöl
  • Sauerrahm/Saure Sahne
  • Creme Fraiche

etc.

Vermeiden solltest du die meisten anderen pflanzlichen Fette und Light-Produkte. Die meisten pflanzlichen Fette (außer Olivenöl, Kokosfett, Rapsöl, Walnussöl, Hanföl und Leinöl) enthalten in der Regel zu viel Omega-6-Fettsäuren, die für entzündliche Prozesse im Körper verantwortlich sind. Darum solltest du sie nur in geringen Mengen zu dir nehmen.

Wie viel Öl du beim Kochen verwenden sollst, erfährst du übrigens in diesem Video.

Mehr zum Thema “Fett” findest du in unserem Themenschwerpunkt “Fett beim Kochen – welches und wie viel?”.

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