Kiwi

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Kiwi

Anderer Name (D, CH):
Chinesische Stachelbeere

Saison:
ganzjährig

Sorten/ Arten/ Farben:
2 bis 8 cm große dünne grün-braune mit feinen Haaren besetzte Fruchthülle. Grünes Fruchtfleisch mit einem leicht gelblichen Fruchtkern und kleinen schwarzen Samen. Die meisten Kiwis schmecken wie eine Kreuzung aus Stachelbeeren, Erdbeeren und Melonen. Grundsätzlich sind sie süß und mild, haben aber auch eine ganz leichte säuerliche Note. Vor allem, wenn sie noch nicht ganz reif ist. Je gelber das Fruchtfleisch ist, desto süßer ist der Geschmack.

Baby-Kiwis können mit der Schale gegessen werden
Baby-Kiwi

Wo erhältlich:
Supermarkt und Bioladen in der Obstabteilung. Oft auch in der Kühlabteilungen beim Obst.

Lagerung:
Kühlschrank: Unreife Früchte bis zu vier Wochen, reife ca zwei Wochen.
Bei Zimmertemperatur reifen die Früchte schneller nach.
Wer eine schnellere Nachreifung erreichen möchte, sollte Kiwis gemeinsam mit Bananen lagern. Wenn die Kiwis einmal reif sind, sollten sie schnell verzehrt werden, denn innerhalb weniger Tage erreichen sie schließlich einen eher matschigen, überreifen Zustand.

Wie zubereitet:
Fruchtsalate, Müslis, Smoothies.
Kiwis enthalten ein Enzym, das bei der Spaltung der Eiweiße Bitterstoffe freisetzt und das Gericht dadurch ungenießbar macht. Sie sollte kurz erhitzt werden, bevor sie mit Milchprodukten kombiniert wird.

EW/100g:
4

GL/100g:
4

Portionsgröße, wie viel wiegt eine Handvoll:
1 Faustgröße entspricht 187 Gramm

Woran erkennt man gute Qualität? Worauf muss ich achten?
Keine fauligen, schimmeligen oder runzligen Stellen auf der Außenhaut. Wenn die Frucht bei Druck leicht nachgibt (aber noch nicht matschig ist) ist sie genau richtig.

Besonderes:
Kiwis haben einen hohen Vitamin C Anteil und können bei Darmträgheit die Verdauung positiv unterstützen.

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