
Kennst du das Gefühl, wenn ein neues Jahr noch ganz frisch ist, man kurz innehält und überlegt welche Dinge man besser machen will als die Jahre zuvor? Man total motiviert an die Sache herangeht und eine ellenlange ToDo-Liste hat, was neu und anders werden soll? Aber dann kommt meistens auch schon der erste Stolperstein. Es stehen einfach zu VIELE Dinge auf der Liste und man schafft gerade mal Punkt 1 oder vielleicht auch noch Punkt 2 und wirft dann auch schon total entnervt die Flinte ins Korn.
Genau das kann auch passieren, wenn man versucht ein paar Kilos abzunehmen oder sich einfach nur gesünder ernähren will. Plötzlich hat man tausend Ansätze und Ideen im Kopf was man alles besser machen wird. Den Kaffee weg lassen, jeden Tag 3x frisch kochen, kein Fast Food mehr und Süßigkeiten werden für immer aus der “Schoko-Lade” verbannt. Aber alleine die Gedanken an diese Veränderungen lassen uns gar nicht erst den ersten Schritt machen Aber eigentlich muss es so gar nicht ablaufen. Je entspannter und einfacher der Zugang zu einer gesunden Ernährung bleibt umso eher ist man in der Lage alte “eingefahrene” Verhaltensmuster umzuschreiben. Mit der Faustformel schaffst du es mit nur ganz wenigen und vor allem einfachen Schritten deine Ernährung umzustellen. Deshalb haben wir uns in unserer Community umgehört mit welchen kleinen Veränderungen sie denn sie ihre Ernährungsewohnheiten langfristig umstellen konnten und was sie “Faustformel-Anfängern” als ersten Schritt empfehlen würden:
Ulrike I.
“Das Bewusstmachen so mancher Handlungen war ein wichtiger Schritt für mich.”

Ich habe mich in das Power Programm eingelesen und mit meinen Essgewohnheiten verglichen. Das Bewusstmachen so mancher Handlungen war ein wichtiger Schritt für mich. Es hilft mir vor allem, den wöchentlichen Speiseplan zu erstellen und mich auch wirklich daran zu halten. Das waren erste wesentliche Schritte, um sowohl das Angebot als auch die Mengen der Lebensmittel im Kühlschrank zu reduzieren und damit das “Gusto-Essen” einzuschränken.

Andrea Sp.
“Zum Start einfach mal nur eine Mahlzeit ändern.”
Zum Start einfach mal nur eine Mahlzeit ändern, z.B. das Frühstück und wenn das sitzt den nächsten Teil. Speisen die man gerne isst und die halbwegs nach der Faustformel sind, beibehalten – so kann man Gewohntes essen ohne gleich alles über den Haufen zu werfen.
Katrin R.
“Schon das Frühstück richtig essen!”

Schon das Frühstück richtig essen! Damit ist schon viel gewonnen und im nächsten Schritt Zwischenmahlzeiten einführen. Die anderen Hauptmahlzeiten kommen dann automatisch.
Ganz wichtig war für mich am Anfang einen Plan zu erstellen. Aber immer nur für drei Tage. Längere Pläne schmeiße ich meist über den Haufen und halte ich nicht durch.

Elisabeth T.
“…bewusst essen, vor allem das unnötige Zwischendurch-Essen ‘entlarven’!”
Zuerst ein Bewusstsein dafür bekommen, welche Lebensmittel zum Eiweiß zählen und welche zu den Kohlenhydraten. Mein persönlicher Start waren die Detox Days und dieses auf “NULL” setzen war super – einfach weg von alten Gewohnheiten! Und bewusst essen, vor allem das unnötige Zwischendurch-Essen “entlarven” 😉
Erika P.
“Ich empfehle am Anfang nicht zu viel zu wollen…!”

Ich habe durch Zufall die Faustformel entdeckt und das Power Programm gekauft, weil ich gemerkt habe, dass mein Gewicht ganz langsam nach oben geht. Und ich hatte vom ständigen “Jausen-Essen” im Büro oder Tiefkühl-Fertigprodukte bzw. Nudeln, Pizza & Co irgendwie die Nase voll. Ja, ich kann kochen, aber irgendwie bin ich planlos und einseitig durch die Essenswelt gegangen, total unflexibel. Viele tolle Produkte habe ich erst durch die Faustformel kennengelernt.
Durch das Power Programm habe ich enorm viel Theorie gelernt, aber nichts in die Praxis umgesetzt. Erst durch die Facebook-Gruppe – den Faustformel Treffpunkt, habe ich den Anreiz noch einen anderen Faustformel-Kurs auszuprobieren und habe dann auf Empfehlung den Kurs Faustformel Zuckerfrei in 7 Tagen angefangen und gemerkt, dass ich relativ rasch Selbstgekochtes auf dem Tisch hatte. Somit ist der Stein ins Rollen gekommen. Ein paar Wochen später war auch der Erfolg auf der Waage bzw. kleinere Hosengröße und positives Feedback von Dritten bemerkbar.
Ich empfehle am Anfang nicht zuviel zu wollen, der Anreiz verliert sich innerhalb von zwei/drei Wochen, weil die Planung doch ungewohnt ist (vor allem für Familien = Zusatzbelastung; als Single wirst auch gerne bequem). Zuerst nur mit der Veränderung einer Mahlzeit starten, reinschnuppern, offen für neue Lebensmittel sein. Die Routine kommt mit der Zeit und mit der richtig tollen FB-Gruppe bleibt man auch gerne am Ball!

Martina S.
“…den Alltag so einfach wie möglich halten…”
Starte mit einem guten, abwechslungsreichen Frühstück – bei mir hilft das, den Tag schon mal gut zu beginnen und Heißhunger-Attacken vorzubeugen. Wichtig ist auch sich den Alltag so einfach wie möglich zu halten: ich koche z.B. nur am Abend warm, mache dann aber immer gleich eine Portion mehr und nehme sie für den nächsten Tag als Mittagessen mit. Damit umgehe ich das Problem, dass ich sonst zu Mittag nur eine kalte Jause essen würde und das ist auf Dauer nicht das Wahre für mich.
Monika H.

Frühstücke ausgiebig und in Ruhe zu Hause, auch wenn es 5 Uhr in der Früh ist. Stehe dafür früher auf.

Michaela B.
“Wirklich darauf achten 5x am Tag zu essen…”
Wirklich darauf achten 5x am Tag zu essen, das war für mich eine wichtige Umstellung, ich habe gerne mal hier mal da, zwischendurch gegessen.
Katharina K.
“Die Struktur am Anfang hilft sehr…”

Immer einen Essensplan erstellen. Die Struktur am Anfang hilft sehr und gerade wenn man spontan Lebensmittel einkaufen geht, fehlen dann am Ende bestimmte Dinge oder man kauft “unabsichtlich” oder nach Lust doch Dinge, die man eigentlich nicht bräuchte.

Barbara G.
“Für mich war es wichtig zu planen.”
Alle Produkte mit Zucker, Geschmacksverstärkern oder sonstigen Arten von chemischen Zusätzen aussortieren! Schon beim Einkauf darauf achten, dass man kein Produkt kauft, bei dem solche Zusätze zugefügt wurden. Sonst hat man keine Chance sich “satt” und zufrieden zu fühlen.
Mittlerweile habe ich von allen Lebensmitteln, die ich einkaufe, eine “chemiefreie” Variante entdeckt und wenn nicht, dann kaufe ich das Produkt nicht.
Für mich war es wichtig zu planen. Ich gehe auch in keine Besprechung ohne Vorbereitung und jetzt mache ich das auch so mit meinem Essensplan. Es bleibt jedoch genug Spielraum um spontan etwas zu ändern. Denn mir ist schon passiert, dass ich die Detox Days gemacht habe und eine Woche gab es nirgends Brokkoli! Das hat mir dann auch Stress gemacht.
Michaela B.
“…bei mir gab’s nur Kaffee.”

Da ich eigentlich nie gefrühstückt habe, war das mein 1. Schritt, bei mir gab’s vorher nur Kaffee. Die Auswahl der Frühstücks-Rezepte im Foodplan ist schon fantastisch, sehr abwechslungsreich, eigentlich ist für jeden etwas dabei, süß genauso wie pikant. Ich habe immer noch nicht alle durch.

Sigrid S.
“…immer gleich 2 Portionen von einem Gericht zubereiten, das reduziert den Koch-Aufwand wesentlich!”
Mein Weg war – 1 Monat lang nur das Frühstück auf Faustformel umstellen. Vielleicht könnte das Neulingen helfen, anfangs nur eine Mahlzeit umzustellen und dann nach und nach alle anderen. Was noch sehr hilft ist ein genauer Plan, der Foodplan ist dafür perfekt. Und dazu gleich den Einkaufszettel ausdrucken, der lenkt davon ab, andere Dinge zu kaufen, die ich nicht brauche – also gezielt einkaufen! Für mich als Single war es auch sehr hilfreich, immer gleich 2 Portionen von einem Gericht zuzubereiten, das hat den Koch-Aufwand wesentlich reduziert. (Mir macht es nichts aus, zwei Mal das gleiche zu essen.) Sehr wichtig finde ich, sich immer bewusst zu machen, dass es sich bei der Faustformel um eine Ernährungsumstellung handelt und nicht um eine Blitzdiät. Ich habe diese Information sehr verinnerlicht: Wenn ich hungere, beginnt mein Körper zu bunkern. Die Facebook-Gruppe ist zusätzlich eine große Hilfe und ein starker Motivator. Es gibt hier viele Profis die gerne Tipps geben, aufbauen und trösten und ganz wichtig – viel Humor haben. Ich empfehle auch auf jeden Fall das Power Programm.
Manuela U.
“Einen 80:20 Genussmoment festlegen.”

Einen Tag in der Woche festlegen, an dem man einfach alles darf (Anm. wir nennen diese Momente 80:20 Momente, da genießt man ein Stück Kuchen, Schnitzel mit Pommes oder ein leckeres Eis). Da finde ich den Sonntag perfekt.

Susanne Sch.
“…keine Angst vor wertvollen Fetten!”
Immer frühstücken und Zwischenmahlzeiten einführen. Und bloß keine Angst vor wertvollen Fetten.
Ulrike H.
“Planen, planen, planen!”

Planen, planen, planen – ohne Speiseplan falle ich heute noch in alte Gewohnheiten zurück.

Silvia K.
“Früher habe ich nur schnell Brote verschlungen…”
Süßigkeiten am Abend weglassen, regelmäßige Mahlzeiten nach den Rezepten aus dem Foodplan. Früher habe ich zu Mittag nichts oder nur schnell Brote verschlungen, jetzt nehme ich mir vorbereitete Salate nach den Faustformel mit ins Büro.
Gabriela St.
“Ich habe mit dem Dauer-Essen aufgehört…”

Ich habe mit dem Dauer-Essen aufgehört und esse jetzt mehr und regelmäßig!

Maria W.
“Das Frühstück muss passen!”
Das Frühstück sollte passen. Wenn mein Frühstück nicht zu mir passt, geht der ganze Tag schief.
Katrin R.
“…alle Säfte, Sirupe usw. aus dem Haushalt verbannen…!”

Den besten Start finde ich bei den Getränken, zuallererst mal alle Säfte, Sirupe usw. aus dem Haushalt verbannen und dafür flüssige Zitrone auf Vorrat besorgen. Dann hat man eigentlich schon einen großen Schritt getan, wenn das Trinken aus hauptsächlich Wasser (evtl. mit Zitrone) besteht.

Carmen St.
“Gestehe dir genug Zeit für die Umstellung zu!”
Am Besten beim Frühstück mit der Veränderung anfangen, damit hat man schon einen guten Start in den Tag. Dann Stück für Stück erweitern. Und gestehe dir genug Zeit für die Umstellung zu.
Christa Sch.
“Iss bis du satt bist!”

Iss bis du satt bist, lerne dein Sättigungsgefühl zu spüren und iss ohne schlechtes Gewissen!
Wir bedanken uns ganz herzlich für die tollen Tipps unserer Fäustlinge!