Gibt es guten und schlechten Zimt? (VIDEO)

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Zusammenfassung

Zimt ist vor allem in der Weihnachtszeit ein sehr beliebtes Gewürz. Er schmeckt nicht nur herrlich in Keksen und Kuchen, sondern auch in Smoothies, im Müsli oder im Porridge. Er hilft auch nachweislich, den Blutzucker stabil zu halten. Doch vielleicht ist euch schon einmal aufgefallen, dass wir in unseren Rezepten immer nur “Ceylon-Zimt” verwenden. Aber warum genau diesen?

Ceylon-Zimt
Ceylon-Zimt ist der sogenannte “echte Zimt” und stammt ursprünglich aus “Ceylon”, dem heutigen Sri Lanka (daher der Name :-)). Getrocknet schaut eine Zimtstange des Ceylon-Zimts aus wie eine gerollte Zigarre. Die Blätter sind brüchiger und viel zarter, als die des “Cassia-Zimts”. Achte deshalb beim Kauf immer darauf, dass “Ceylon-Zimt” auf dem Etikett steht!

Cassia-Zimt
Cassia-Zimt ist eine “Verfälschung” des echten Zimts, der auch von einer anderen Pflanze stammt. Meistens bekommen wir diese Zimt-Sorte aus China oder Indonesien. Das Problem an diesem Zimt, ist, dass er den gesundheitsschädlichen Stoff “Cumarin” enthält, der unserer Leber schaden kann. Hin und wieder ist es sicher kein Problem etwas Cassia-Zimt zu essen (z.B. wenn du auswärts isst), aber wenn du Zimt regelmäßig isst, dann solltest du beim Kauf unbedingt auf die richtige Sorte achten! Wenn keine Angabe zur Sorte auf dem Etikett steht, dann kannst du davon ausgehen, dass es der billigere Cassia-Zimt ist (oder eine Mischung).

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