Keine Angst vor Kartoffeln (VIDEO)

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Zusammenfassung

Viele Frauen, die aus der “Diätecke” kommen, versuchen oft Kohlenhydrate zu reduzieren oder ganz wegzulassen. Angefangen beim Brot, bis hin zu den Nudeln und Kartoffeln. Alle Kohlenhydrate in einen Topf zu werfen, ist aber sehr schade, da vor allem die Kartoffel ein sehr nährstoffreiches Nahrungsmittel ist. So enthalten Kartoffeln im Vergleich zu einer Semmel zum Beispiel mehr Vitamin C, Kalium, Kupfer und Vitamin B6.

Kalte Kartoffeln
Im Gegensatz zu warmen Kartoffeln, bei denen die Stärke im Körper in Zucker umgewandelt wird, wandelt sich die Stärke beim Abkühlen der Kartoffeln in “resistente” Stärke um. Diese Form der Stärke ist vom Körper schwerer verdaulich. Der Blutzucker wird also einerseits nicht belastet, andererseits ist resistente Stärke auch noch Futter für unsere guten Darmbakterien. Deshalb spricht überhaupt nichts dagegen, ab und zu einen Kartoffelsalat zu essen. Wenn dir die Zeit fehlt, dir selbst einen Kartoffelsalat zuzubereiten, kannst du gerne auf gekauften Kartoffelsalat zurückgreifen. Hier gilt wie immer: Etiketten lesen! Im Kartoffelsalat sollten nur Zutaten enthalten sein, die du selbst bei der Zubereitung auch verwenden würdest. Was wir hingegen nicht wollen sind Aromen, Geschmacksverstärker und alle Arten von Süßstoffen!

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