Schweinsbraten nach der Faustformel? (VIDEO)

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Zusammenfassung

Für viele ist ein Schweinsbraten der Inbegriff einer ungesunden Ernährung. Viele haben Angst vor dem Fett im Fleisch und der Sauce. Das stimmt aber so nicht, denn diese Art von Fett ist eigentlich gut für uns. Es liefert uns Energie, hilft dabei, unsere Darmwand zu stabilisieren und enthält wichtige Nährstoffe. Man nimmt nur dann zu, wenn man zusätzlich auch noch viele Kohlenhydrate isst. Das heißt je größer die Stärkefaust und je mehr Fett man zu sich nimmt, umso eher wird man dann das Fett auch speichern.

Fett ist auch ein Geschmacksträger, macht satt und glücklich. Du wirst also auch vermutlich früher aufhören zu essen, wenn du die Sauce mitisst. Und das wollen wir ja auch erreichen, dass du aufhörst zu essen, wenn du satt bist! Nicht vergessen: Iss dich immer satt, aber nie voll!

Was fehlt neben dem Fleisch und dem Knödel noch um die Faustformel auch einhalten zu können? Gemüse! Sehr oft wird zu einem Schweinsbraten Sauerkraut serviert. Das würde in den meisten Fällen ungefähr eine Faustgröße abdecken. Sonst kannst du dir auch einfach einen Salat dazu machen/bestellen. Das geht auch ganz gut, wenn du im Moment noch getrennt kochst. Du hast zum Schweinsbraten deine Portion Salat und die Familie muss nicht auf die Hausmannskost verzichten.

Fazit: Schweinsbraten nach der Faustformel ist überhaupt kein Problem 🙂

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