
Anderer Name (D, CH):
Feldsalat, Rapunzel, Ackersalat, Nüssli, Nüsseler oder Nösselgenkraut, Nisselsalat, Schafsmaulsalat oder Schmalzkraut, Mausohr oder Ritscherl. Lämmersalat, Ackerlattich, Rebkresse, Sunnewirbeli oder Mäuseöhrchen.
Saison:
Oktober bis Februar
Sorten/ Arten/ Farben:
Grüne kleinblättrige Pflanze. Sehr bekannt ist auch der “Dunkelgrüne Vollherzige” mit dunkelgrünen Blättern, der als ganze Rosette zu kaufen ist. Der italienische Feldsalat hat gelbgrüne Blätter und aus den Niederlanden stammt der „Holländische Breitblättrige“ mit besonders großen hell- bis mittelgrünen Blättern (ist recht teuer).
Wo erhältlich:
Im Supermarkt und Bioladen in der Gemüseabteilung. Bauernmarkt
Lagerung:
Im Gemüsefach des Kühlschranks, gut feucht gehalten in Papier gewickelt, 2 bis 3 Tage aufbewahren. Wegen des raschen Vitaminverlustes ist es allerdings besser, ihn so erntefrisch wie möglich zu genießen.
Wie zubereitet:
Salat, in Smoothies. Besonders knackig wird der Feldsalat, wenn man ihn ein paar Minuten vor der Weiterverarbeitung in Eiswasser legt.
Möglicher Ersatz:
jeder andere grüne Blattsalat, oder Baby-Blattspinat
EW/100g:
1
GL/100g:
1
Portionsgröße, wie viel wiegt eine Handvoll:
1 Faustgröße wiegt 38 Gramm
Woran erkennt man gute Qualität? Worauf muss ich achten?
Grüne frische Farbe, Pflanze greift sich nicht welk an, keine gelben oder faulen Blätter. Er sollte ohne Wurzelansätze und nicht aufgeschossen sein
Besonderes:
Die Wurzeln und Blätter beinhalten Baldrianöl, das beruhigend auf den Magen wirkt und eine schlaffördernde Wirkung hat.