Was ist Glutamat und warum ist es schlecht? (VIDEO)

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Zusammenfassung

Glutamat ist ein sogenannter Geschmacksverstärker und kommt von Natur aus in vielen Lebensmitteln vor (Parmesan, Fleisch, Tomaten, etc.). Glutamat erzeugt einen “Umami-Geschmack”. Das ist neben süß, sauer, salzig und bitter eine weitere Geschmacksqualität, die wir schmecken und die man am ehesten als “g’schmackig” oder “würzig” bezeichnen kann. Glutamat wirkt auf unser Belohnungszentrum im Gehirn, deswegen mögen wir Lebensmittel mit viel Glutamat so gerne. Neben dem natürlich vorkommenden Glutamat, gibt es Glutamat aber auch als Pulver, das sehr gerne in asiatischen Restaurants zum Würzen eingesetzt wird. Und auch die Industrie macht sich unsere natürlich Vorliebe für Glutamat zu Nutze und setzt es vielen Lebensmitteln zu. Durch diese künstliche Verstärkung des Geschmacks und die Wirkung auf unser Belohnungszentrum ist es für uns dann besonders schwierig bei solchen Lebensmitteln unseren Sättigungspunkt zu finden. Das ist der Grund, warum du Lebensmittel mit zugesetztem Glutamat auf jeden Fall vermeiden solltest und sie im Faustformel System zu einem 80:20 Moment gehören.

Wie erkennst du Lebensmittel mit zugesetztem Glutamat?
Hier gilt wie immer: Etiketten lesen! Weitere Namen für Glutamat sind: Hefeextrakt, Gewürzmittel, Mononatriumglutamat und Monosodiumglutamat.

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