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>> Video: Fruchtjoghurt statt Naturjoghurt als Zwischenmahlzeit?
Zusammenfassung
Heutzutage hat man eine enorme Auswahl an Joghurts. Wenn man Milchprodukte gut verträgt, sind diese sehr wertvolle Lebensmittel. Ein Becher Joghurt liefert hochwertiges Eiweiß und auch viele gute Darmbakterien. Ein wichtiges Kriterium für ein gutes Joghurt ist auch, wie die Tiere gehalten wurden. Heumilch und Wiesenmilch ist ein Zeichen dafür, dass das Joghurt mehr gute Nährstoffe enthält, da die Kühe mit Gras und nicht mit Sojaschrot gefüttert wurden. Auf ein biologisches Siegel schauen wir auch immer! Wichtig ist es, dass man Naturjoghurts und KEINE Fruchtjoghurts isst. Denn sobald da fertige Fruchtzubereitungen drin sind, enthält das Joghurt auch zugesetzten Zucker (und oft auch Aroma- und Konservierungsstoffe). In dem Video “Fruchtjoghurt statt Naturjoghurt als Zwischenmahlzeit?” findest du noch mehr Infos, warum wir keine Fans von Fruchtjoghurts sind.
Der Fettanteil in einem Joghurt ist uns grundsätzlich egal – hab vor einem 3,6% Joghurt auch keine Angst! Denn Fett macht uns satt und glücklich!
Wenn du es gerne etwas cremiger hast, dann kannst du natürlich auch ein griechisches Joghurt essen. Dies hat sogar noch mehr Eiweiß, als ein normales Naturjoghurt. Auch da gilt – keine Angst vor dem Fett!
Ein Kokosjoghurt liefert sehr viel Fett, sogar noch mehr, als ein griechisches Joghurt. Das ist aber in diesem Fall auch total ok. Denk nur daran, dass ein Kokosjoghurt viel weniger Eiweiß enthält. Zudem ist die Eiweißwertigkeit auch nicht besonders hoch. Das wäre als alleinige Eiweißquelle zu wenig. Dazu würden wir beispielsweise eine Handvoll Nüsse empfehlen.
Ein Sojajoghurt hat eine ähnlich hohe biologische Wertigkeit und fast gleich viel Eiweiß wie ein Joghurt aus Kuhmilch. Aber es muss unbedingt aus biologischem Anbau sein und nicht genmanipuliert. Du solltest auch nicht öfter als 2-3 mal in der Woche essen und das Fett ist im Vergleich zu den anderen Joghurtsorten nicht so ideal!