Womit süßt man Weihnachtskekse am besten?

Merken

Sie sind wieder da – an jeder Ecke verführen sie uns, von jedem Tisch und Christkindlmarkt lachen sie uns an – die Weihnachtskekse und Weihnachtsplätzchen. Diese weihnachtlichen Leckereien zählen ganz klar als Süßigkeit. Aber wie ist das mit selbstgebackenen Keksen? Sind sie gesünder, wenn man sie mit Dinkelmehl bäckt und Honig, braunen Zucker oder Agavendicksaft zum Süßen verwendet?

Grundsätzlich ist es so, dass Kekse, die mit Vollkornmehl gebacken oder mit ganzen Früchten gesüßt wurden, eine Spur “gesünder” sind, als beispielsweise Kekse mit ausgemahlenem Mehl und weißem Zucker. Aber die Wahrheit ist: ein Keks bleibt trotzdem ein Keks 🙂 . Es ist nur dann gesünder, wenn man von den Keksen auch gleich viel isst und das NICHT als Ausrede dafür nimmt, mehr zu essen! Aber es bleibt auf jeden Fall eine Ausnahme. Wenn es eine Ausnahme, also ein “80:20-Moment”, ist, dann sollte man den auch wirklich genießen und nur das essen, worauf man in dem Moment wirklich Lust hat. Und dann nicht zu den Vollkornkeksen greifen, weil die ja eine “weniger” große Sünde sind.

Was heißt das jetzt für dich?
Da wir in 80:20 Momenten immer das essen, worauf wir gerade Lust haben, EGAL wie ungesund es ist, ist es deswegen VÖLLIG egal, welches Mehl oder welches Süßungsmittel man für Kekse nimmt, weil sie IMMER eine Ausnahme sind! Ob du also Dinkelmehl, Vollkornmehl, Weizenmehl, Honig (wobei da die guten Stoffe im Honig durch die Erhitzung verloren gehen), brauner Zucker, weißer Zucker, etc. verwendest, kannst du vom Geschmack abhängig machen. Bei einem Lebkuchen würden zum Beispiel brauner Zucker und Honig gut passen.

Was allerdings tatsächlich nicht so ideal ist, ist Apfelsüße oder Agavendicksaft, denn die bestehen hauptsächlich aus Fruktose. Fruktose führt nicht so schnell zur Sättigung, wird besonders schnell in Fett umgewandelt und belastet auch noch die Leber.

Nach oben scrollen

HELGA eintragen

HELGA eintragen
50
Faust Formel

Kostenfrei
Ansehen