Leberwurst, Leberkäse, Leberknödel (VIDEO)

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>> Rezept: Knochenbrühe
>> Rezept: Hühnerleberaufstrich

Zusammenfassung

Traditionelle, aber industriell hergestellte Lebensmittel sind oftmals besser als ihr Ruf und können uns optimal mit Nährstoffen versorgen. Aber sind Leberwurst, Leberkäse und Leberknödel gute Quellen, um den “Leberbedarf” zu decken?

Leberkäse
Leberkäse enthält grob gesagt weder Leber, noch Käse. Er wurde in Bayern vor ein paar Hundert Jahren erfunden und zählt eigentlich zu den Brühwürsten. Leberkäse ist hin und wieder als Eiweißquelle toll, jedoch kann man mit Leberkäse seinen “Leberbedarf” nicht decken.

Leberknödel
Hin und wieder ist es völlig in Ordnung, wenn man sich fertige Knödel kauft. Wichtig dabei ist, dass man da vor allem auf die Zutaten achtet. Was nicht enthalten sein sollte, sind Geschmacksverstärker. Generell ist es so, dass ein Knödel fast zur Hälfte aus Leber besteht. Ein Leberknödel ist also eine ideale Eiweiß- und vor allem Leberquelle. Um daraus eine faustformeltaugliche Mahlzeit zu machen, muss man nur noch 2 Fäuste Gemüse schneiden (für eine Suppe wären Lauch, Karotten, Brokkoli, etc. ideal) und das ganze mit einer (idealerweise selbstgemachten) Knochenbrühe aufgießen. Das Rezept zur Knochenbrühe findest du hier.

Leberwurst
Auch hier gilt beim Kauf: Achte auf die Zutaten! Meistens besteht eine Leberwurst zu ⅓ aus Leber. Um den Bedarf an Leber zu decken, müsstest du eine ganze Packung (ca. 100 g) Leberwurst essen. Deshalb eignet sich Leberwurst ideal als Snack zwischendurch, oder wenn die Kinder oder der Partner sonst Leber verweigern.

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