Theoretisch haben Lebensmittel die gleichen Inhaltsstoffe, egal ob man sie im Ganzen isst oder püriert. Aber nur theoretisch, denn die meisten (wenn nicht alle) von uns kauen viel zu schlecht.
Aber unsere Verdauung ist darauf ausgerichtet, mit gut zerkauten und zerkleinerten Nahrungsteilen umzugehen und muss dann viel weniger hart arbeiten.
In der Nacht, während wir “fasten” werden Giftstoffe im Körper mobilisiert, die dann später von der Leber verarbeitet und ausgeschieden werden. Diese “Mobilisierungszeit” kann man scheinbar verlängern, wenn man dem Verdauungstrakt in der Früh möglichst wenig Arbeit zumutet – deswegen sind da Smoothies eine gute Möglichkeit. Außerdem nimmt man die Nährstoffe besser auf, weil es püriert ist darüberhinaus ist es eine gute Möglichkeit, euch Frühstücke ohne Milch und Gluten zusammen zu stellen, ohne dass ihr jammert 🙂
Zu Mittag ist uns das Püree nicht so wichtig – aber manche Rezepte, wie zB die Brokkoli-Cashewsuppe oder die Zucchini-Quinoa-Suppe können wir uns nicht-püriert nur sehr schwer vorstellen – aber das bleibt jedem selbst überlassen.