
Die kalte Jause – Sashas persönliches Feindbild 😉
Gerade in Deutschland und Österreich ist eine kalte Brotzeit ein beliebtes Abendessen – vor allem, weil es schnell geht und man nicht noch einmal kochen muss. Wie beliebt das ist, sieht man ja schon daran, wie viel verschiedene Begriffe es dafür gibt: Brotzeit, Abendbrot, Vesper, kalte Jause, etc. Was wir damit meinen: Brot, Käse, Wurst, Aufstriche, etc. als Hauptmahlzeit (vor allem am Abend).
Zwar ist es grundsätzlich möglich die Faustformel auch bei einer kalten Jause einzuhalten und für Faustformel Anfänger, die nicht gleich das komplette Leben umkrempeln wollen, absolut ok, aber auf Dauer ist es sehr einseitig. Denn oft isst man schon zum Frühstück Brot, zu Mittag Pizza, Nudeln oder ein schnelles “Weckerl” und am Abend dann schon wieder die Brotzeit. Dadurch bekommt der Körper einerseits immer die gleichen Nährstoffe, andererseits begünstigt eine sehr einseitige Ernährung auch das Auftreten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Auf lange Sicht gesehen wäre es also gut ein bisschen Abwechslung ins Abendessen zu bekommen und die “kalte Jause” durch ein frisch gekochtes Abendessen zu ersetzen.
Man muss das aber nicht “von Null auf 100” umstellen! Denn langfristig erfolgreich ist man bei einer Ernährungsumstellung nur dann, wenn man nicht das ganze Leben auf den Kopf stellen muss. Eine Umstellung macht nur dann Sinn, wenn man nicht nach 2 Wochen wieder das Handtuch wirft.
In diesem Themenmodul wollen wir dir daher Strategien zeigen, wie du nach und nach positive Veränderungen machen kannst, die dich Schritt für Schritt deinem Ziel näher bringen.
Und weil das Thema so viele betrifft, haben wir uns gedacht, haben wir dazu auch regelmäßig unsere Brot-FREI-zeit-Challenge








